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Keine Ahnung was mit dem Button ist. Und die Farbe...
elavion - 4. Aug, 13:39
juhu ein neuer Farbton!...
juhu ein neuer Farbton! amazzzzing! nur der button...
memodat - 2. Aug, 21:18
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Tja nur leider gehen die Farben im Eingabefenster nich...
elavion - 22. Mai, 14:05
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Glück und Unglück...
Lang lang ists her, dass ich hier zuletzt schrieb....
elavion - 19. Apr, 15:16
scheinbar offf .... peeep...
scheinbar offf .... peeep (es kann ja auch keiner schreiben,...
memodat - 10. Apr, 15:23

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Sehr schönes Feuerwerk....
Sehr schönes Feuerwerk. Is ja wie beim NiederCer...
unilavion - 13. Aug, 13:09
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Keine Ahnung was mit dem Button ist. Und die Farbe...
unilavion - 4. Aug, 13:39
Ela
Naja gut, dann sag ichs mal so, in einem der Test war...
unilavion - 22. Mai, 22:42

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Sonntag, 19. April 2009

Glück und Unglück - Oder warum verperrt ein Staubsauger das Bad?

Lang lang ists her, dass ich hier zuletzt schrieb. Jaja wirklich lang. Mein akademisches Leben hat mich inzwischen in Semester Nummer 8 gebracht. die letzte Zwischenprüfung ist endlich erledigt und ich besuche in diesem Semester vereinzelt sogar interessante Seminare. Das Zeitpensum sit dafür auch voll. Und leider ist es nach wie vor so, dass mir das durch und durch anstrengende und wenige interessante griechisch (wenn auch in netter Gesellschaft) meine Zeit stiehlt und den ansonsten interessanten Uni-Alltag verleidet, da einfach Zeit und Kraft für andere Sachen fehlen.

Aber zurück zum eigentlichen Grund des Beitrags. Dieses Wochenende war eine Katastrophe. Oder zumindest etwas ähnliches. Es fing damit an, dass ich mich am Freitag beim Aufräumen, nur mit hilfe meines rechten Daumennagels derart verletzt habe, dass an meiner linken Hand ein Stück haut fehlt, was sich jetzt beim Abwaschen recht unangenehm bemerkbar macht. Samstags kam es dann dazu, dass mein Rechner, während ich grade eine Live Sendung von Tim McMillan hörte, die Hufe hoch machte. Scheinbar für die Ewigkeit. Der Bootvorgang antwortet nur noch mit, "Datenträger nicht lesbar".
Ansich nicht so tragisch, ein neuer Laptop war abzusehen. Aber meine Daten der letzten Wochen sind halt auch hin. Etliche aufgenommene Hörspiele - naja ok nicht weiter tragisch. Aber auch ein Uni-Protokoll was ich noch nicht abgeschickt hatte, die Korrekturen meienr Hausarbeit (und ansich auch diese selber, aber die existiert noch auf Papier, und soweit ich hoffen kann, auch noch auf einigen fremden Rechnern). Naja, und dann wohl auch noch so einige Dinge, an die ich mich jetzt nich erinnern kann. Diverse Fotos eben, u.a. von Cillis und Marias Besuch in Süddeutschland....
Aber das lässt sich vielleicht noch einiges von den Kameras recovern. Hofft man.

Heute früh dann das nächste. Cilli rief mich in den Flur um mir zu zeigen, dass die Badtür nichtmehr aufgeht. Nun, sowas hatten wir schon mal. Damals war die metallene Ablage von der Tür abgefallen und hatte sich verkeilt. diese hing aber nun schon nicht mehr da. Diesmal war es der Staubsauger, der hinter der Waschmaschine nach vorn vor die Tür gefallen war und da fest klemmt. Nach langen Versuchen meinerseits, die Lages feinmechanisch durch den 1cm Türschlitz zu lösen, hat dann Cilli weniger subtil die Variante der brachialen Gewalt angewandt und damit Erfolg gehabt.
So... das reicht jetzt erstmal, muss shcließlich noch weiter nach nem neuen Laptop suchen.
So weit, Christian.


P.S. Schonmal versucht, was passsiert, wenn man nen Teller auf ner heißen Herdplatte stehen lässt?

Donnerstag, 26. Juni 2008

Essen, Süchte, Lüste, Nerven, Kaffee der umfällt

Hallo Welt ! (höhö, cool, das funktioniert, ich kann was)
… ähm.
Ja also das bloggen scheint ja im Freundeskreis mittlerweile außer Mode zu sein. Nun… Ich hab da meist auch keine Lust drauf, aber irgendwie… also jetzt grade… dann schon.
Hmm ja ich muss auch grade 15 Minuten füllen, bis meine Liebste das Essen fertig bereitet hat, nur… na ja es wird dann wohl wieder nicht bei den 15 Minuten bleiben. Aber Studenten haben ja Zeit? Oder? Ach klar, so sagt man doch. Ich will diesmal auch nicht wieder über den 3. Fehlversuch zur Päd-ZP anzutreten jammern, oder wie viel ich in den nächsten Wochen zu tun habe… das wiederholt sich doch eh nur und langweilt, nicht wahr? Was sich im Übrigen auch wiederholt, ist Trassenheide. In Trassenheide, das wissen so einige, gibt es einen schönen Zeltplatz (hier sollte jetzt ein Link stehen).
Ahja, hier isser Dort werden Cilli und ich den Anfang und Ende unseres diesjährigen, wohl etwas kurzen, Urlaubes verbringen. Zwischendurch hat die Platzleitung keinen Platz … da ziehen wir ein paar Kilometer um für 3 Nächte oder so. Keine Ahnung, Cilli hat das gebucht und geplant. Ist nämlich ne ganz schön tolle Cilli. Sechs Zeltplätze später gabs also noch was. Na ja ist alles nich so einfach in der Saison was für in 2 Wochen buchen zu wollen. Andererseits, ein kleines Zelt? Klar hätte man auch einfach so hingehen können, aber na ja, der Deutsch strebt ja neuerdings nach Sicherheit. Müssen wir eigentlich für den nächsten unpopulären Gesetzesvorschlag schon eine schwarze jüdische Frau suchen, oder reicht ein Rollstuhl (noch) aus. Na ja vielleicht demnächst wenigstens Frau im Rollsuhl, man muss sich ja steigern. Zum Thema Sicherheit und Freiheit empfehle ich übrigens auch die DLF-Serie zum Thema Freiheit (den RSS-Feed finden die, die wissen, was eins RSS-Feed ist auch von alleine, unter D-Radio Essay und Diskurs). Den Direktlink zum Thema Sicherheit sponsere ich aber.
So das ist er:
Bin ich nicht ein Guter? Um mal zum eigentlichen Thema dieses Blogeintrags zu kommen (welches an sich nicht Sicherheit lautet, und auch nicht Chaos wie man vermuten könnte)… Ich bin süchtig! Ok, wer mich das letzte mal vor 2-3 Wochen gesehen, meint sicherlich, ahja, alles klar, ich weiß bescheid. Aber Nein! Ich spreche hier nicht mehr von „Beyond the Sword“. Das habe ich mittlerweile, erfolgreich überwunden. Spielt ja auch keine mit mir (was gut ist). Außerdem kam die EM dazwischen. Da fällt mir ein. FIII-NAAAAA-LE O-OHO. Bloß gut das Lahm weniger lame ist als Lames (wer den jetzt noch versteht wohnt vermutlich in Dresden). Achso… Sucht, darum gings. Ja ich habe mir auch bei Civ IV zum Ende hin selbst sorgen gemacht, aber das ist wie gesagt, erstmal vorbei. Nein, ich spreche von DSA. Draußen scheint die Sonne, ich bin sogar fast permanent draußen (hehe, Netzwerkkabel runter in den Garten gelegt), und dann denkt man an das Jahr 2001 als sich Christoph Herbig , Maria Pruß, Matthias Rönsch und Christian Schreiber in einem Gartenpavillion niederließen um Papier anzukokeln und wirres Zeug zu Schwafeln. Matthias wurde damals schon nach einem Tag oder so durch Alexander und Johannes Ebermann ersetzt. Und da ist dann diese Sucht ausgebrochen, welche immer mal wieder in die Bereiche des Unterbewussten abzutauchen um anschließend umso heftiger zurückzukehren. Was Prügelrollenspielen wie Diablo (II) , und Onlinerollenspiele mit massenweisen psychotischen Mitspielern (UO) auch lange Zeit ihren Reiz ausübten, gingen ihre Phasen vorbei (wenn auch nach partiell zu langer Zeit). Das Papier-Lese-Erzähl-(inzwischen auch Rechen)-Rollenspiel jedoch blieb. Das Erzählen wich vorübergehend dem Lesen, das Lesen dem Rechnen, das Rechnen wieder das Lesen, und nach umfangreicher Genese sind wir nun wieder beim Erzählen angelangt. Das hoffen wir wenigstens. Im Gegensatz zu (DEM HANNES) und DEM HAGEN ist es mir sogar gelungen meine Liebste zum Rollenspielen zu animieren. …. …. …. Zum Aventurischen Papier&Stift&Würfel-Rollenspiel natürlich. Oh ich muss erstmal essen gehen,
bis gleich, ne?
……………………
……………………..
……………………
……………………………..
….
………….
…………………
14:54: … oh das is ja noch ein offenes Fenster. Punkte? Ahja richtig, alles klar.
Öhm, nee, also ich war nich so lange essen, ganz im Gegenteil. Ich hab Nerven gelassen. Wo? Im Telefon! Eigentlich müsste ich jetzt mit dem Telefonanruf heute morgen halb 7 anfangen. Wo ich zwischendurch abgelegt und für 10 Minuten vergessen wurde. Grausam oder? Jemanden mit weniger ausgeprägten Selbstbewusstsein hätte so was in den Suizid treiben können. Ich jedoch habe durchaus Selbstbewusstsein. Durch den latenten Schmerz im Halsbereich werde ich mir pausenlos meiner eigenen körperlichen Existenz bewusst. Wie, was Halsbereich? Nee, ich erklär das jetzt nich näher. Aber HÜR kannste gucken. Da fällt mir ein, der Kroetentunnel frisst heute keine *.html Dateien. Jpeg geht seltsamerweise. Das is auch nich normal, aber wer ist das schon. Und warum sollte man das nicht auch mal nem ftp-server zugestehen. Ach die frage warum ich Nerven gelassen habe ist noch nicht beantwortet worden? Ja du hast du recht mein(e) Klein(e). Also der Nervenverlust hat zu tun mit dem Schulabschlussfest und mit einem mir eigentlich lieben Menschen, der mit mir die Wohnung teilt. Namen nenne ich aus Personenschutzgründen lieber nicht.
Sollte es in dem Blogeintrag nicht ursprünglich um DSA gehen? Naja dies ursprüngliche Intention habe ich jetzt beinahe aufgegeben. Fest steht, dass von einer recht großen Ursprungsgruppe nur noch 2 verblieben sind die irgendwo im bornischen Winter stecken, um ab 4.8. wieder daraus zu entkommen trachten. Verstärkung wird noch gesucht. Ausgefüllte Bewerbungen bitte an die einschlägigen Adressen

Teilnehmer
Hagen
Cilli
Florian
Herb?
Dominik?
Pesch?
Steffen?
Katrin
Deckname Fraktion Waldwichtel?

Ich glaube der Rechner muss jetzt aus,
ich bekomme gleich nen Sonnenstich. Und die Tastatur glüht, und das nicht etwas weil ich so feurig tippen würde.
Machts mal gut, lasst euch nicht unterkriegen.

P.S. Und nicht vergessen, wer nicht spurt den holt der Schäuble.

Donnerstag, 24. April 2008

Mitten drin...

...im neuen Semester. Nach aktueller Planung ist es das letzte im Grundstudium. Nachdem ich ja nun in Englisch schon schon im 2. Semester Hauptstudium vor mich hinvegetiere und den mir mit Abstand unsympathischsten Teilbereich "Language and Linguistics" ein für alle mal abgeschlossen habe sieht das in meinen anderen Fächern leider nocht nicht ganz so aus. Vom Hauptstudium im ach so tollen erziehungswissenschaftlichen Begleitstudium trennt mich jedoch auch bloß noch die Prüfung, die nötigen Scheine dafür hab ich mittlerweile. In Reli... ok, den Vorlesungsschein hab ich, die Arbeit für Seminarschein 1/3 liegt schon seit Weihnachten zur Korrektur, die für Seminarschein 2/3 geb ich Dienstag ab und die Dritte muss ich noch irgendwie semesterbegleitend schreiben. Thema wird irgendwas aus dem Biblischen Buch Hiob.
Latein ist dieses Semester bisher ganz erträglich, zumindest wenn man die Hausaufgaben macht, ich hab allerdings auch nen sehr guten Dozenten erwischt. Ich bin also schon recht zuversichtlich, dass es sich hierbei um mein letztes Semester Latein handelt, am 8. September findet die schriftliche Latinumsprüfung statt, die mündlichen beginnen dann eine Woche nachher. Also dann, weiter gut die Zeit nutzen um die Hausaufgabe zu erledigen (eben besonders in Latein) und es wird schon klappen. Mein Stundenplan ist dieses Semester ja eher locker gefüllt. Und wenn ich dann endlich glücklich das Kapitel Latein in meiner Studienkarriere abgeschlossen habe, darf ich prompt mit griechisch anfangen. Naja, aber zuerst ist es eben erstmal wichtig das Grundstudium erfolgreich zu beenden, schon aus rein BAFöG-technischen Gründen. Wenn also alles klar geht, kann ich ende September einen
unter den ganzen Rödel machen.
Meine Literaturauswahl in diesem Semester (siehe rechter Seitenbalken) entspricht zwar nach wie vor den Sachzwängen des Studienbetrieb, allerdings kann ich bisher nicht meckern. Chandler's "The Long Goodbye" (dt. "Der Tod kennt keine Wiederkehr") war recht erquicklich. „The Last Magician“ hab ich jetzt angefangen, versteh bisher aber tendentiell eher Bahhof. Inzwischen ist aber auch das letzte Buch in Ostritz angelandet, bzw. das zweite in Lesereihenfolge, also werde ich mich dann erstmal dem widmen.
Chandler kann ich zumindest wirklich weiterempfehlen, ich besitze sogar das Original aus vom amerikanischen Amazon bestellte (auch echt gute) Hörbuch dazu und hab trotzdem lieber das Buch fertig gelesen.
So an sich müsste ich auch ne Menge Bibel lesen, von der Sache her das ganze AT, na ja mal sehen wo ich das einschiebe. Wichtig wäre es zunächst noch mal Hiob lesen, muss mir ja wenigstens noch mal genau ansehen worüber ich schreibe.
Ansonsten geht es einem schon nicht so schlecht als Student. Auf dem Tisch vor mir stehen ein Glas Cinzano Orangio und ein Glas Oliven, ein hauchdünn mit (echter!) Butter bestrichener Bärlauchtoast rundet die Mahlzeit ab.
Apropos, da fällt mir noch das Thema Butter- und Milchpreise ein. Meine Position dazu ist folgende: Ich bin gern Bereit für ein Stück Butter 1€ zu bezahlen und für einen Liter Milch 80 cent. Ich halte es für sehr vorteilhaft wenn die guten Landwirte ihr Geld in diesem Fall mal nicht vom Staat, sondern vom Verbraucher (respektive Groß- und Einzelhändler) bekommen. Aber die ALDI Brüder scheinen das anders zu sehen. Es lebe das betriebsblinde präkariat, dem es egal wenn alles rings rum den Bach runter geht. Warum auch nicht, sie selber können ja nicht mehr tiefer fallen.

Sonntag, 2. März 2008

SS - und kein Ende

Naja der Titel ist geklaut, aber das spielt keine Rolle. Im Gegensatz zu anch anderen passiert bei mir nach wie vor nichts aufregendes, nun jedenfalls nichs was für die Allgemeinheit aufregend wäre. Für die, die mein Rumgejammer immer und immer wieder ertragen mussten. Ich habe Latein II nun endlich mal bestanden. Das Tor zum letzten Kurs und damit zur Latinumsprüfung steht damit offen. Dank meiner Woche Intensivstudium bei Salditts in Köln, stehen die Chancen vielleicht nichteinmal so schlecht, dass es wird. Zwischenprüfung in Erziehungswissenschaft ist nicht geworden, da der liebe Prof den ganzen März nicht zu erreichen ist, und ich halt nich vorher mit meiner Referatsausarbeitung fertig geworden bin. Aber wem erzähl ich was von Prüfungen, Hausarbeiten und ähnlichem Schwachsinn, der nur das Leben belastet. Schließlich sind beinahe alle der Leser Schüler oder Studenten. Aber Hey was solls, muss halt.
Tja nichts wirklich spannend, aber das sagte ich ja,
vielleicht kommt Ende März noch was, wenn sich ein paar andere Sachen entschieden haben.

Dienstag, 23. Oktober 2007

WS

„Bleiben sie bitte am Text!“ Wie bitte? Ich dachte immer ich besuche Seminare und keine Vorlesungen im wörtlichen Sinn. Genauso gut könnte man auch gleich gesagt bekommen: Weiterdenken unerwünscht! Ihre eigene Meinung behalten sie gefälligst für sich. Ich möchte hiermit nicht sagen dass Readertexte keine Daseinsberechtigung haben. Sie sollen meiner Ansicht nach zunächst einmal eine gemeinsame Wissensbasis für alle Beteiligten schaffen. Klar, nur hat halt jeder Teilnehmer auch noch einen eigenen Wissensvorrat, auf den er (oder sie, oder es….. wir sind ja nicht sexistisch) zurückgreifen kann. Gut es mag ja richtig sein dass der Besitz von eigenem Wissen nicht voraussetzt, dieses auch einzusetzen. Allerdings dachte ich, dass an einer Hochschule der Wissensaustausch und die kritische Reflexion von Inhalten im Zentrum stehen sollte. So weit ich informiert stammt aus dieser Idee, die schon im Mittelalter praktizierte Teilung universitärer Lernveranstaltungen in Vorlesungen und Seminare.

Das war der Ausdruck meines Semesterausgangsfrust im letzten Semester. Nun hat das neue angefangen und das erste Referat ist schon wieder gehalten. Zwei verpatzte Lateinprüfungen liegen dazwischen aber immerhin auch eine bestandene Zwischenprüfung in Englisch. Gewissermaßen lebe ich die nächsten 2-3 Semester in einer Schizophrenie zwischen Grund- und Hauptstudium. Nun es gibt vermutlich schmerzhafteres. Zum Beispiel dass ich zur nächsten Lateinprüfung am Ende des Semester gehen muss ohne vorher Kurse besucht zu haben. Dies darf ich nämlich nun nicht mehr. Traurig aber wahr. Ob das jetzt meine Chance zu bestehen erheblich fördert? Ich vermute es nicht. Nun und Aufgrund dieser wirren Grund/Hauptstudiumskombination sieht auch mein Stundenplan eher kahl aus. Einziger Ausweg aus dem Schlamassel: Hausarbeiten schreiben und eigenverantwortlich Latein lernen? Naja und das obwohl ich meine Freizeit doch mittlerweile grade mal wieder gerne mit der Lektüre von Abenteuervorbereitender DSA-Lektüre verbringe. Besonders glücklich macht mich ja, dass auch meine Liebste mittlerweile bereit war sich in dieses Hobby zu integrieren. Die „mysteriöse Schwarzhaarige“ – Hagen und Flo wissen was ich meine.
Angenehm ist dass Augi nun wieder aus den USA heim ist, das bringt wieder eine gewisse Ruhe in die Wohnung, auch schön ist es inzwischen den Herrn Christoph hin und wieder über den Campus huschen zu sehen. Und auch der hier ist der Heimat immerhin etwas näher gerutscht. Den Exilschweden wird man wenigstens Weihnachten auch mal zu Gesicht bekommen und so sind wir schon wieder Ende Dezember und das Semester ist wieder halb vorbei. War doch alles halb so schlimm oder?

Sonntag, 29. Juli 2007

Eire

Hallo ihr Lieben. Hier mal in Kurzform der Verlauf der letzten Tage. Cilli ist letztlich doch noch in Dresden angekommen, und wir sind gemeinsam nach Frankfurt gestartet, mit einer durchschnittlichen Autobahngeschwindigkeit von 150km/h, und das inklusiver einer nicht zu kurzen Strecke Autobahn wo nur 60km/h erlaubt waren.
In Frankfurt haben wir uns dann mit Susanna und einigen anderen Leuten vom Hospitalityclub getroffen und am Fluss beim Doenerschiff ein Weinchen getrunken. Dann gings in die Wohnung wo wir sogar ein eigenes Zimmer zum schlafen hatten. Susannen war auch so total nett, wir konnten sogar den naechsten Morgen ausschlafen und dann gemuetlich noch bisschen Frankfurt erkunden und erst spaeter unseren Kram wiederholen. Dort waren wir z.b. im Haus Giersch und im Bibelhaus, einem sehr schoenen Bibelmuseum. Dann gings per Bus nach Hahn, und dann per Flieger nach Dublin. Cilli war ganz aufgeregt, hat aber alles super geklappt. Die erste Nacht in Dublin haben wir am Flughafen verbracht und sind dann am naechsten Morgen in die Stadt aufgebrochen. Haben uns ne Menge angesehen, aber da wir das Gepaeck die ganze Zeit mit hatten und die Stadt nur so von Menschen wimmelte war das jetzt nicht soo erholsam. Abends trafen wir uns mit unserem neuen Gasteber Florian. Naechsten Tag waren wir dann wieder in der Stadt, haben aber fast nichts gemacht als uns 4 Stunden lang das Dublinia Wikinfer Museum angeschaut. Abends haben wir uns dann mit Paul am Flughafen getroffen und sind nach Westport gefahren. Heute erkletterten wir Croagh Patrick, den wichtigsten Pilgerberg Irlands und jetzt... jetzt essen wir was, trinken nen Wodka und gehen schlafen, wir sind naemlich fertig. Achja Links unter Bilderalben, Irland gibts natuerlich auch was zu sehen.

Mittwoch, 20. Juni 2007

Bilder

zum letzen Eintrag gibts hier:

Montag, 18. Juni 2007

Normalerweise hätte ich ja keine Zeit für sowas, aber…

… so unerwartet ich nach meinem viel zu späten Aufbruch nur knapp fünf Minuten zu spät den strömenden Regen durchquehrend die TU - Dresden, Zwischenlager Weberplatz erreicht hab, traf mich auch die Information dass ich zum einen gar nicht hätte da sein müssen, da der zuständige Leuteschinder (gut in diesem Fall ist die Bezeichnung Unfair, eigentlich ist er ein netter Kerl) Herr Beckmann aufgrund von Erkrankung nicht da war und ich daher auch gestern Abend nicht noch ewig an einem Text hätte feilen müssen. Aber nichtsdestotrotz.
Wie allgemein (zumindest unter den Mitleidenden [und auch den MIT-Leidenden] bekannt, geht das Semester wieder mal seinem Ende zu. Was das bedeutet muss wohl nicht näher erläutert werden. Auf wundersame Weise (der Aufenthalten in diversen Ärztewartezimmern mag dran beteiligt gewesen sein) hab ich es endlich mal geschafft meinen aktuellen ECO fast fertig zu lesen und in Bahn und Straßenbahn ein paar Hörbücher zu hören (u.a. Der Alchimist, und Michael Kohlhaas). Es ist schon ein angenehmes Gefühl wenn auch ein wenig schöngeistige Literatur meine Synapsen kitzelt, denen sonst die Verhärtung droht, was zur Einstellung sämtlicher zwischenneuronalen Beziehungen führen könnte. Apropos schöngeistige Literatur, erinnert ihr euch noch an diesen Typ den die Amis immer Skillar aussprechen ? Auf meinem Besuch des Kirchentages hatte ich diesbezüglich mal wieder ein inspirierendes Erlebnis.
Überhaupt, der Kirchentag war wie schon vor zwei Jahren ein tolles Ereignis. Die Gründe waren vielfälig. Zum einen das hochkulturelle Angebot in Form von Kabarett, zum anderen aber auch das geniale Konzert der Wise Guys, aber auch die durchaus inspirierenden Unterhaltungen mit Spinnern unterschiedlichster Coleur, und die Möglichkeit der Ausgestaltung künftiger Reisepläne machten den Kirchentag mal wieder sehr erquicklich. Außerdem bietet Köln ja noch so spannende Sachen wie den Dom. Und ich muss wirklich zugeben, wenn man nicht da war kann man sich's nich vorstellen. Dieses Bauwerk ist derart beeindruckend dass ich es wirklich mit nichts vergleichen kann. Ich kann gut nachvollziehen das Leute die das vor 200 Jahren gesehen haben von der Allmacht Gottes überzeugt waren. Ringsrum ist der Dom aber leider mit hässlichen Gebäuden zugebaut, und fast genau darunter geht ein U-Bahn Schacht lang. Halte ich für bauplanerische Dummheit, aber ich hab ja keine Ahnung. Eines der genannten hässlichen Gebäude ist übrigens das Römisch-Germanische Museum, ein sehr Interessanter Fundus antiker Lebensart den ich mir natürlich nicht entgehen lassen wollte. Und da ich so eine überaus liebenswürdige Freundin hab, musste ich das nicht mal allein tun. Ansonsten brachte der Kirchentagsbesuch eben das Übliche mit sich. Den meterweisen Bierverzehr zum Beispiel. Oder das übernachten in ner Schule. Eine Anekdote möchte ich allerdings nicht verschweigen: ca. 1:47 schlendern Cilli und Ich so zur U-Bahn-Haltestelle in der Innenstand um das festzustellen dass die vorhergehende Bahn 1:25 und die nächste 2:25 fuhr. Die Konsequenz war "heim" laufen, und das war ne Strecke von 8 Stationen oder so, durch die uns unbekannte Stadt. Glücklicherweise trafen wir an eben jener Haltestelle einen germanifizierten Pakistaner, der grade seinen zweit Job in ner Bar hinter sich gebracht hatte und der zumindestens teilweise den gleichen Weg hatte wie wir. Also gingen wir den halben Weg gemeinsam, kamen noch an der UNI und der Köln-Arena, sowie ner witzigen alten Brauerei vorbei, und sahen so mitten in der Nacht noch was von Köln. Kurs vor 3 (oder doch 4?) landeten wir dann doch glücklich in unserem Matratzenlager und schliefen den Schlaf der Gerechten.

P.S. Endlich mal eine meiner Hausarbeiten wiederbekommen. 2.3!

Spruch der Woche

"Bescheidenheit ist, mit dem zufrieden zu sein, was einem zusteht."
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